Brot für die Welt ist eine Nichtregierungsorganisation, die 1959 in Deutschland als Projekt der Evangelischen Kirche gegründet wurde, um den ärmsten Menschen der Welt zu helfen. Sie wuchs schnell über Deutschland hinaus, und mit ihr der Umfang ihrer Arbeit.
Aus der Hilfe für die Ärmsten wurden Projekte für Bildung, finanzielle Hilfe, Gewalteindämmung, Gesundheit und HIV/AIDS-Hilfe. Heute unterstützt sie mehr als 1000 Projekte lokaler Partnerorganisationen.
Der beste Weg, einem Menschen zu helfen, ist Bildung.
Ihre Bildungsprojekte helfen Menschen, Arbeit zu finden und selbstständig zu werden. Sie unterstützt arme Gemeinden im Umgang mit Gewalt, setzt in wenig entwickelten Ländern auf Gesundheitshilfe und fördert in Afrika seit Langem HIV-Prävention und Aufklärung.
Über ihre Partner in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa, viele davon Kirchen, erfährt sie schnell, wer am dringendsten Hilfe braucht, und kann rasch reagieren.