Amnesty International wurde 1961 im Vereinigten Königreich gegründet und kämpft seitdem für Gleichberechtigung und die Rechte jedes einzelnen Menschen. Sie gehört zu den bekanntesten Menschenrechtsorganisationen, 1977 wurde ihre Arbeit mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
Die Nichtregierungsorganisation setzt sich für die Rechte von Frauen und Kindern, von Inhaftierten und von Geflüchteten ein. Sie recherchiert und dokumentiert Menschenrechtsverletzungen, setzt sich für gefährdete Menschen ein und drängt Regierungen, zu Unrecht Inhaftierte und Gefolterte freizulassen.
Heute vertritt sie vor allem Menschen, denen ihre Rechte genommen wurden.
Frauen, denen Rechte vorenthalten werden, die Männern zustehen. Kinder, die als Sklavenarbeiter ausgebeutet werden. Menschen, die ohne Rechtsgrundlage festgenommen und gefoltert werden, weil Diktaturen internationales Recht missachten. Und Geflüchtete, denen auf dem Weg in den Westen ihre Grundrechte verweigert werden.
Als NGO ist Amnesty International auf ihre Unterstützer angewiesen, um diese Arbeit fortzusetzen.